die Person hinter DF HeloStuff

Mein Name ist David Funke ich bin Baujahr 1989 und komme aus Bottrop im Ruhrgebiet.Von Beruf Mechatroniker und Maschinenbaustudent an der Hochschule Bochum.

Der Modellbauvirus hat mich im Alter von 7 Jahren gepackt. Angefangen hat alles mit einem 1:72er Bausatz einer SAR-Bell UH-1D. Hubschrauber und Luftfahrt interessierten mich immer mehr. Vor ein paar Jahren legte ich mich auf mein Sammelgebiet fest, Polizei- und Rettungshubschrauber aus Deutschland sowie so ziemlich alles was je bei der Bundeswehr flog. Die Hauptepoche liegt dabei von 1956 - 1975. Mein Hauptmaßstab ist 1:72, bei manchen Modellen darf es aber auch mal größer sein.


die Idee

Nachdem ich verzweifelt vergeblich einen alten Mil Mi-2 Mastercraft-Bausatz suchte um die enthaltenen Bundeswehr-Decals zu entnehmen, kam ich auf die Idee mich in ein Grafikprogramm einzuarbeiten um mir meine eigenen Decals drucken zu lassen. Da sich der Aufwand für einen Decalbogen nicht lohnte, folgten weitere Mi-2 Entwürfe. Kurz darauf gesellten sich diverse Katastrophenschutz Decals dazu. Als ich nun auf einer Modellausstellung von meinen Decals erzählte, zeigte sich reges Interesse an diesen "Nieschenprodukten". Die Idee zu DF HeloStuff war geboren...


das Konzept 

Von diesem Geschäft kann man nicht seinen Lebensunterhalt finanzieren, es ist lediglich ein kleines Taschengeld. Als Student ist es auch nicht möglich das Ganze als Vollzeitjob zu behandeln. In erster Linie möchte ich anderen Modellbauern die Möglichkeit geben, Modelle mit guten Abziehbildern auszustatten. Oberstes Gebot bei der Planung und Erstellung meiner Decals ist, eine wasserdichte und sorgfältige Recherche. Ich versuche auf so ziemlich jede Besonderheit einzugehen. Hierzu steht mir mein Modellbaukollege, Anstifter zu DF HeloStuff und wandelndes Hubschrauberlexikon Felix T. als Mann im Hintergrund zur Verfügung. Durch seine Gewissenhafte "Nietenzählerei" und ständiges Genörgel, entstehen so nahezu perfekt recherchierte Decalbögen welche stets durch Vorbildfotos belegt sind. Mein Motto ist hierbei: lieber einen Decalbogen weniger auf den Markt bringen, als einen mit falschen Schriftarten. 

Abschließend wäre noch meine Freundin dankend zu erwähnen, welche die ganze Sache duldet, toleriert und Verständnis für den Modellbau aufbringt, sonst wäre dieses Unternehmen nicht möglich.